Dubna
Zwei Sonderwirtschaftszonen in der Stadt DubnaNr. 1 – auf 135,7 Hektar Fläche am linken Ufer der Stadt zwischen dem Fluss Wolga und dem Neubauareal: Diese Zone gehört zur Fläche (insgesamt 466,0 Hektar) des Russischen Programmierungszentrums. Geplant ist der Bau einer Programmiererstadt für 30.000 Einwohner, mit Büro- und Produktionsgebäuden für Forschungs- und Planungsunternehmen (einschließlich der Versuchsbetriebe) für neue Technologien und Produkte (Kernphysik- und Informationstechnologien). Hier werden auch Objekte der Innovations-, Ingenieur- und Transportinfrastruktur sowie Sozialeinrichtungen gebaut.Nr. 2 – auf 52,0 Hektar Fläche am rechten Ufer inmitten der „Neuen Industriezone“ (Gesamtfläche 124,0 Hektar): Hier entstehen Unternehmen mit serienorientierter High-tech Produktion, in erster Linie im Bereich der Kernphysik- und Informationstechnologie mit Laboratorien, Versuchsfeldern und Objekten der Innovations-, Ingenieur- und Transportinfrastruktur sowie Sozialeinrichtungen. Die Produktionsflächen werden 340.000 m2 betragen. Hauptbranchen sind: Kernphysik- und Informationstechnologie, Bio- und Medizintechnologie, Nanotechnologie und Werkstoffkunde. Diese Projekte sind unter Voraussetzung einer guten Infrastruktur in allen Branchen möglich. Dazu zählen die Organisation einer reibungslosen Zusammenarbeit von Staatsbehörden und Einrichtungen, d. h. Dienstleistungen „aus einer Hand“, Bildung und Weiterbildung von Fachleuten, sowie deren Versorgung mit Wohnflächen (geplant sind 595.000 m2). Es werden13.800 neue Arbeitsplätze entstehen, vorwiegend für junge, qualifizierte Fachleute aus Russland, den GUS-Staaten und dem Ausland. Dafür ist u. a. die Eingliederung der Universität „Dubna“ in die SWZ vorgesehen. Erwartet werden eine 1,5fache Erhöhung der Einwohnerzahl und ein Jahresproduktionsvolumen in Höhe von 16.600 Mio. Rubel. |
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