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Deutsch-russische Zusammenarbeit in der Wissenschaft und Bildung
Deutsch-russisches Wissenschaftsportal
Ziel des Deutsch-Russischen Portals ist es, die wissenschaftlichen Kontakte zwischen Forschern und Lehrenden in Russland und Deutschland zu intensivieren, die wechselseitige Mobilität insbesondere von Nachwuchswissenschaftlern zu fördern und die Zusammenarbeit in Forschungs- und Entwicklungsprojekten zu stärken.
Virtuelle Fachbibliothek Osteuropa ViFaOst - Das Portal zur Osteuropaforschung ist ein fachübergreifendes Regionalportal, das wissenschaftlich Interessierten ein vielfältiges, kostenfreies Angebot zur Osteuropaforschung bietet. Über detaillierte Suchfunktionen besteht Zugriff auf wissenschaftliche Fachinformationen zu Geschichte, Sprache, Literatur, Politik und Kultur der Länder und Regionen Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas. Alle Inhalte sind wissenschaftlich relevant und werden nach internationalen bibliothekarischen Standards erschlossen. Akademie für internationale Wirtschaft
Die Akademie für Internationale Wirtschaft ist hauptsächlich in folgenden Richtungen tätig:
Deutsch-Russischer Kooperationsverbund Biotechnologie Der „Deutsch-Russische Kooperationsverbund Biotechnologie“ bietet ein Instrumentarium zur Suche nach Partnern sowie qualifizierte Beratung bei Anbahnung und Realisierung von Projekten. Ziel des Projektes „Deutsch-Russischer Kooperationsverbund Biotechnologie“ ist ein nachhaltiges Transfersystems zur Technologiekooperation zwischen kleinen und mittelständischen Unternehmen und deutschen und russischen Forschungseinrichtungen. Hierzu zählt der Aufbau von Koordinationsstellen und Qualifizierungsangeboten. Das Projekt wird vom BMBF, dem Ministerium für Wirtschaft des Landes Brandenburg und von der Hessen Agentur gefördert. Die russischen Partner arbeiten mit der finanziellen Unterstützung des Ministeriums für Bildung und Wissenschaft der Russischen Föderation. Das Projekt richtet sich an wissenschaftliche Einrichtungen und Unternehmen aus der Biotechnologiebranche, insbesondere an kleine und mittelständische Unternehmen, die an Kooperationen mit Forschungseinrichtungen und Unternehmen im jeweils anderen Land interessiert sind. Thematisch konzentriert sich die Zusammenarbeit auf folgende, besonders aussichtsreich erscheinende Bereiche: Genomics und Proteomics, Medizintechnik/Pharmazeutik, Lebensmittelbiotechnologie, Molekulare Medizin, Biobasierte Produkte, Bioinformatik. Als erste Ergebnisse der Arbeit werden mehrere Pilotprojekte intensiv durch die Koordinierungsstellen in Eberswalde und Moskau begleitet.
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