| Starke Nachfrage nach Baumaterialien in Russland | | Drucken | |
Hoher Importanteil / Inländische Produzenten investieren in FertigungsanlagenMoskau (bfai) - Der Boom der russischen Bauwirtschaft treibt die Nachfrage nach Baustoffen, -materialien und -elementen unvermindert an. Analysten beziffern das Marktvolumen derzeit mit mindestens 7 Mrd. Euro. Der Importanteil bleibt insbesondere bei komplizierteren Erzeugnissen hoch. In- wie ausländische Bauzulieferer treiben ihre lokalen Fertigungskapazitäten für einfache und längerfristig auch für anspruchsvolle Produkte voran - mit entsprechend positiven Effekten für den Ausrüstungsbedarf. Der russische Markt für Baustoffe, -materialien und -elemente wird in vielen Bereichen von Importen beherrscht. Die Inlandsproduktion wird den Ansprüchen der Abnehmer bei vielen Produktgruppen weder in mengen-, noch in qualitätsmäßiger Hinsicht gerecht. Bei bestimmten Erzeugnissen tendieren die Einfuhren jedoch nach unten - oft jedoch deshalb, weil westliche Hersteller Teile ihrer Fertigungskapazitäten nach Russland verlagern. Internationale Unternehmen investieren unter anderem in die Herstellung von Kunststofffenstern, trockenen Baumischungen, Isoliermaterialien, Tapeten und anderen Verkleidungen. Auch einheimische Erzeuger weiten ihre Produktion aus. Die Zuwächse in den einzelnen Sparten reichen von 10 bis mindestens 40%. Der Ausrüstungsbedarf bleibt daher in den nächsten Jahren hoch.
*) Schätzung Quelle: Rosstat Die Aussichten für den Absatz moderner Fenster- und Türsysteme sind in Russland bestens. Für 2006 rechnen Experten mit einem Zuwachs von durchschnittlich erneut etwa 27% auf ein Volumen von mindestens 725 Mio. US$. In einigen Regionen dürften die Steigerungsraten bis zu 100% betragen. Das Marktpotenzial ist längst nicht ausgeschöpft: Investitionen in Gewerbeimmobilien, steigende Kaufkraft von Privathaushalten, die dringende Modernisierungsoffensive im kommunalen Wohnungssektor und der unübersehbare Trend zu energiesparenden Fenstern (bisher sind lediglich höchstens 15 bis 20% der Wohnungen mit solchen Fenstern ausgestattet) kurbeln die Nachfrage weiter an. Nach Ansicht von Branchenexperten sind durchschlagende Sättigungstendenzen in den nächsten zwanzig Jahren nicht zu erwarten. Unter den Materialien, die bei der Herstellung von Fenstern verwendet werden, belegt Kunststoff weiterhin den ersten Platz. Nach Prognosen der Agentur O.K.N.A. Marketing wird sich die Menge eingesetzter Plastikprofile bis 2010 gegenüber 2006 nahezu verdreifachen und ein Volumen von etwa 86 Mio. qm (2006: rund 30 Mio. qm) erreichen. Schon jetzt kommt PVC-Konstruktionen der Spitzenplatz zu. Im Jahr 2005 rangierten sie mit einem Marktanteil von satten 76% vor den Alternativen aus Aluminium (15%) und Holz (9% ). An dieser Dominanz wird sich in den nächsten Jahren nach Meinung von Analysten nichts ändern. Geschätzte 45% der in Russland insgesamt vertriebenen Kunststoffprofile werden in Neubauten eingesetzt. Verschärfte Konkurrenz dürfte die Hersteller von Fensterprofilen (aktuell rund 30 relevante Unternehmen) dazu anregen, stärker in die Qualität, Breite und Tiefe ihres Sortiments zu investieren. Zudem wird der Stellenwert begleitender Dienstleistungen immer wichtiger. Die Anbieterstruktur hat sich inzwischen gefestigt. Die Produzenten versuchen zunehmend, den erreichten Marktanteil zu verteidigen und gegebenenfalls auch auf Kosten der Wettbewerber auszuweiten. In den Jahren 2005 und 2006 entstanden zahlreiche neue Betriebe in- und ausländischer Hersteller (zum Beispiel Dimex, Deceuninck, Brusbox und ECP PLASTICS). Wichtige Player wie Veka, Gealan und Montblanc haben in Russland bereits mehrere Fertigungsstätten. Derzeit stocken die Marktteilnehmer ihre Kapazitäten durch Neubau oder Zukäufe jährlich um 30 bis 70% auf. Der bereits eingeschlagene Trend zur Konsolidierung wird sich fortsetzen, so dass nach Ansicht von Branchenfachleuten in den Ballungszentren bis 2008 durchschnittlich zehn große Player mit einem Produktionsvolumen von 15.000 bis 30.000 qm pro Jahr den Markt bestimmen werden. An den in Russland vorhandenen Rohrleitungen haben Plastikvarianten derzeit lediglich einen Anteil von höchstens 30%. Aus Kostengründen werden im Massenwohnungsbau und der Kommunalwirtschaft noch größtenteils Stahl- und Kupferrohre eingesetzt. Angetrieben durch die Bauwirtschaft gewinnt der Verkauf von Kunststoffrohren jedoch zusehends an Dynamik. Mit zweistelligen Steigerungsraten jährlich zeigt der Verbrauch spürbar nach oben. Insbesondere bei Polypropylen-Rohren erwarten Experten in Zukunft schnelle Zuwächse. Am häufigsten werden gegenwärtig Rohre aus Polyethylen verwendet. Ihr Anteil an den insgesamt eingesetzten Kunststoffrohren betrug 2005 rund 76%. Rohre aus PVC kamen auf einen Anteil von 8%, solche aus Polypropylen auf 11% und Rohre aus Metallplastik auf 5%. Die wachsende Nachfrage nach Kunststoffrohren zieht jährlich mehr Hersteller an. Ende 2005 lag ihre Zahl bei über 90. Bei den Neueinsteigern handelt es sich vor allem um kleinere Firmen, die hauptsächlich auf engen lokalen Märkten agieren. Allein 35% der gesamten Inlandserzeugung entfallen auf zwei große Player: auf die Holding Evrotrubplast (2005: 36.000 t), die zurzeit 12 Betriebe vereint, und OAO Kazanorgsintez (29.460 t). Zu den führenden Herstellern gehören außerdem OOO Borodino-Plast (10.000 t), ZAO Sibgazapparat (9.600), ZAO Agrigazpolimer (3.770 t) und OOO Korund (3.120 t). Der steigende Absatz stimuliert auch weiterhin die Importe. Fast 30% des Bedarfs wurden 2005 aus Einfuhren gedeckt. Die ausländischen Lieferungen nahmen 2005 mengenmäßig um etwa 26% zu, wertmäßig sogar um 56% (auf circa 143 Mio. US$). Wichtigste Herkunftsländer sind die Türkei, Polen, Lettland, Finnland, Deutschland, China und die Ukraine.
Quelle: "Chim-Kurier" Die Nachfrage nach Kabeln - darunter auch nach Kabel mit Kunststoffisolierungen - wird in Russland gleich aus mehreren Richtungen gestärkt. Wichtige Impulse kommen von der Telekombranche, Bauindustrie und Stromwirtschaft, Infrastrukturvorhaben und dem Maschinenbau. Ein großer Teil des russischen Kabelmarktes befindet sich in der Hand von lokalen Herstellern. Zu den derzeit wichtigsten einheimischen Produzenten zählen die Unternehmen Sevkabel, Elektrokabel (Konzern UGMK), Sibkabel (UGMK), Kamkabel sowie Irkutskkabel-Kirskabel (SUAL-Gruppe). Ausländische Anbieter spielen ihre Stärken insbesondere bei Spezialkabeln sowie bei Zulieferungen für die Elektrotechnik und Elektronik aus. Mit eigenen Fertigungsstätten sind sie zwar noch nicht so zahlreich vertreten, ihr Engagement nimmt jedoch zu. So hat sich mit dem Gemeinschaftsunternehmen ABB Moskabelmet ein wichtiger Hersteller von Stromkabeln mit Isolation aus vernetztem Polyethylen (10 bis 35 kV) etabliert. In St. Petersburg ist die finnische Firma NK Cables an einem Joint Venture für Telefonkabel beteiligt. Angesichts verschärfter Konkurrenz versuchen sich die Produzenten mit Modernisierungen und Erweiterungen wirkungsvoller zu positionieren. Materialien zur Isolierung gegen Wärme, Kälte und Lärm finden wegen der regen Baukonjunktur und des rauen Klimas reißenden Absatz. Bis 2010 wird der Bedarf an wärmedämmenden Erzeugnissen nach Meinung von Analysten auf etwa 55 Mio. cbm (darunter für den Wohnungsbau auf bis zu 20 Mio. cbm) klettern. Die Sparte zieht im Vergleich mit anderen Bereichen der russischen Baumaterialien-Industrie auch die meisten Investitionen an. In- und ausländische Branchenakteure lassen sich ihre landesweite Expansion einiges kosten. Russlands Markt für isolierende Faserstoffe gilt mit jährlichen Wachstumsraten von bis zu 15% als einer der dynamischsten Märkte Europas. Sein Volumen erreichte Ende 2005 laut Schätzungen knapp 14 Mio. cbm beziehungsweise über 400 Mio. Euro (Zwischenhändlerpreise). Auch in den nächsten Jahren wird der Absatz in etwa um 10 bis 15% klettern. Materialen aus Steinwatte dürften dabei Glasfaser- und Schaumkunststoff zunehmend den Platz streitig machen. Am rasantesten nimmt derzeit jedoch mit Raten von bis zu 30% der Stellenwert von Platten und anderen Verkleidungen aus extrudiertem Polystyrolschaum zu. Westliche Hersteller von Dämm- und Isolationsmaterialien haben sich in Russland aufgrund der offensichtlichen Schwächen inländischer Akteure einen wichtigen Platz erobert. Europäische Player kontrollieren schätzungsweise zu etwa 50% den Markt. Zur Führungsriege zählen die spanische Ursa (knapp 24% Marktanteil), Saint-Gobain (Frankreich; ca. 15%) und Rockwool. Durch die Eröffnung eines weiteren Werkes im Leningrader Gebiet (Investitionsvolumen: über 60 Mio. Euro) hat der dänische Rockwool-Konzern seinen Marktanteil beträchtlich ausgebaut (Umsatz in 2005: circa 100 Mio. Euro). Den Rest des Marktes teilen sich etwa 60 Inlandsunternehmen.
Quelle: Rosstroj Als Verkleidungsmaterialien rangieren Kunststoffplatten und -paneelen in russischen Wohnungen zwar deutlich hinter Tapeten, Farben, Keramikfliesen und Holzplatten. Dennoch spürt auch dieses Segment Auftrieb - wenn auch nicht so stark wie der Markt für Verkleidungsmaterialien insgesamt, der 2005 um 30 bis 40% zulegte (Volumen insgesamt: etwa 6 Mrd. US$). Die Anteile in- und ausländischer Kunststoffpaneelen halten sich in etwa die Waage. Die Hauptlieferländer sind Belgien und Frankreich. Kunststoffböden stehen bei russischen Verbrauchern wegen ihres günstigen Preis-Leistungsverhältnisses hoch im Kurs. Mit einem Plus von rund 15 bis 20% jährlich reicht dieses Segment zwar nicht an die Aufwärtsdynamik des Gesamtmarktes für Bodenbeläge (2005: mindestens 25%) heran. Angesichts der zu erwartenden Neubauten und zahlreichen Renovierungen werden sich Linoleumhersteller in nächster Zeit über ihre Auftragslage jedoch nicht beschweren können. Bis mindestens 2008 verheißen ihnen Experten zweistellige Zuwächse. Danach dürfte sich das Wachstumstempo auf einstellige Größenordnungen einpendeln. Nach Schätzungen der DISCOVERY Research Group bewegt sich das Marktvolumen von Linoleum derzeit bei 120 Mio. bis 125 Mio. qm. Importe haben daran einen Anteil von etwa 25 Mio. qm. Größter Konkurrent unter den Bodenbelägen ist Laminat (aktuelles Marktvolumen: über 23 Mio. qm). Dessen Absatz wird in den nächsten Jahren um über 20% zulegen, seine Produktion verstärkt Investitionen anziehen. Neubau und Sanierungen halten den Bedarf an Steuerungs- und Regelungstechnik in den nächsten Jahren hoch. Ventile sind unter anderem beim Einbau von Klima-, Lüftungs- und Heizungsgeräten sowie im Sanitärbereich höchst gefragte Artikel. Russlands Markt für Rohrleitungsarmaturen erreichte 2005 laut Schätzungen einen Wert von über 925 Mio. US$ und lag damit um fast 30% über dem Ergebnis des Vorjahres. Auch für 2006 gehen Experten von einem Zuwachs in etwa dieser Größenordnung aus. Gut die Hälfte des Marktvolumens steuern ausländische Lieferquellen bei. Seit zwei Jahren hat ihr Wachstum wieder zugenommen. Gefragt sind importierte Armaturen insbesondere in der Öl- und Gaswirtschaft (Beschaffungsvolumen 2005: circa 168 Mio. US$; entspricht rund 70% der Lieferungen an direkte Abnehmer), mit weitem Abstand gefolgt vom Maschinenbau, Bergbau, Metall-, Leicht- und Nahrungsmittelindustrie. Für etwa 8 Mio. US$ gingen Einfuhren in den Bereich der Wasserver- und -entsorgung sowie für etwas über 7 Mio. US$ in den kommunalen Wohnungssektor. Die Inlandserzeugung steigt nur langsam an: Im Jahr 2005 legte sie mengenmäßig um rund 4,6%, wertmäßig um 9,5% zu. Mit 43% entfällt der größte Anteil des Produktionswertes auf Schieberventile aus Stahl, gefolgt von Kugelventilen aus Stahl (17%), Rückhalteventilen aus Stahl (11%), Schieberventilen aus Gusseisen (10%) sowie Antriebsventilen (6%). Das Angebotsspektrum an Heizungssystemen ist in Russland inzwischen breiter geworden. Insbesondere bei Premiumimmobilien, "intelligenten Hightech-Häusern" und komplexen Industriebauten kommen bisweilen Alternativen zu den sonst (vor allem im Massenwohnungsbau) gängigen gusseisernen Radiatoren zum Einsatz. Viele Gebäude werden mit Gaskessel beheizt. Der Verkauf ausländischer Sanitär- und Heizungsprodukte liegt entweder in den Händen eigener Vertretungen oder/und bewährter, zum Teil exklusiver Distributeure. Landesweite Filialen sind zumindest bei den Branchenführern üblich. Die Handelsstrukturen sind insbesondere bei Erzeugnissen für industrielle Abnehmer noch nicht ausgereift. Im Heimwerkersegment vollziehen sich derzeit Qualitätsschübe durch die Expansion von Baumarktketten.
Quelle: Wissenschaftlich-Industrielle Assoziation der Armaturenhersteller
Quelle: Wissenschaftlich-Industrielle Assoziation der Armaturenhersteller Der Zementverbrauch ist in Russland in den letzten Jahren stark angestiegen. Von 2000 bis 2005 nahm er um über 50% zu. Nach Schätzungen von Analysten erreicht er 2006 fast die Marke von 50 Mio. t, 2007 werden bereits etwa 57 Mio. t gebraucht. Die inländische Produktion kann die Nachfrage nicht decken. Die Kapazitäten stoßen an ihre Grenzen. Lediglich circa 15% des erzeugten Zements werden mit moderner Trockentechnologie hergestellt, die Mehrheit hingegen im energieaufwändigen Feuchtverfahren. Ohne eine Erweiterungs- und Modernisierungsoffensive droht nach Meinung von Experten in den nächsten Jahren ein jährliches Zementdefizit von 20 Mio. bis 25 Mio. t. Versorgungslücken sind in einigen Regionen schon jetzt zu beklagen. Um dem steigenden Verbrauch nachzukommen, sind nach Berechnungen von Marktteilnehmern mittelfristig etwa 5 Mrd. bis 6 Mrd. US$ an Investitionen erforderlich. Seit etwa zwei Jahren ist in der russischen Zementindustrie mehr Dynamik eingekehrt: Viele Betriebe befinden sich unter dem Dach von Holdings, die weitere Konsolidierung ist in Sicht. Diese Prozesse dürften den in den nächsten Jahren nötigen finanziellen Kraftakt erleichtern. Der Marktführer - die Evrozement Gruppe (Marktanteil 2005: rund 42%) - hat ein umfassendes Investitionsprogramm aufgelegt und in Teilen schon angefangen zu realisieren. Westliche Hersteller (wie zum Beispiel Lafarge, Dyckerhoff AG und HeidelbergCement) haben ebenfalls ihr Engagement angekurbelt. So bestätigte Heidelberg Cement im Sommer 2006 den Bau eines weiteren Werkes im Gebiet Saratov (Kapazität: bis zu 2 Mio. t jährlich, Investitionsvolumen: etwa 200 Mio. US$). Auch ein neuer Betrieb in der Krasnodarer Region ist angekündigt. Dyckerhoff will seine Kapazitäten im Gebiet Sverdlovsk erweitern.
*) Schätzung bzw. Prognose (abgestimmt auf die Dynamik des Wohnungsbaus) Quellen: Föderaler Dienst für Staatliche Statistik (Rosstat), Evrozement Gruppe Russlands wachsende Bauwirtschaft lässt auch den Bedarf an Glas steigen. Die Flachglas-Sparte halten Experten für besonders lukrativ. Schon jetzt besticht sie mit Zuwächsen von bis zu 20% jährlich. Schätzungen zufolge lag das Volumen des russischen Flachglas-Marktes 2005 um die 250 Mio. qm. Inlandshersteller steuern dazu über zwei Drittel bei. Das Produktionsvolumen wird bis 2007 voraussichtlich auf etwa 300 Mio. qm steigen. Diese Marke allerdings entspricht gerade einmal dem Niveau von 1985. Nach Angaben des Branchenverbandes gibt es landesweit über 80 nennenswerte Betriebe. Deren Ausrüstungsbedarf ist angesichts eines durchschnittlichen Verschleißgrades von mehr als 60% beträchtlich. Auch die Nachfrage nach Baukeramik steigt an. Die Inlandserzeugung hat in den letzten Jahren etwa um 15 bis 25% zugelegt. Der Löwenanteil entfällt auf Verkleidungen für den Innenbereich - insbesondere auf Fliesen für Wände und Böden. Überdurchschnittlich wächst in diesem Bereich zurzeit das Premiumsegment (circa +30% jährlich), das noch immer zu einem großen Teil aus Importen gedeckt wird. Keramikfliesen werden landesweit von über 30 Betrieben hergestellt, Sanitärkeramik von mehr als 15 Unternehmen. Zu den wichtigsten Produzenten gehören OAO Strojfarfor, ZAO Velor, ZAO Kontakt, OAO Glebytschevskij keramitscheskij zavod sowie OAO Kirovskij strojfarfor. Mit der ROCA Group verfügt mittlerweile auch der Weltmarktführer bei Sanitärkeramik über ein eigenes Werk in Russland. (C.K.) |
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